Die Gemeinschaft Sankt-Martin

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Seit 2001 ist die pastorale Leitung der Wallfahrtsstätte von Montligeon Priestern der Gemeinschaft Sankt-Martin anvertraut. 


Die Gemeinschaft im Dienst der Universalkirche

Die Gemeinschaft Sankt-Martin wurde 1976 von Abbé Jean-François Guérin, Priester der Diözese Tours, in Italien gegründet. Als Gemeinschaft päpstlichen Rechts untersteht sie direkt der römischen Kleruskongregation und versammelt Weltpriester und Diakone, die ihren Dienst im Gemeinschaftsleben ausüben wollen und sich den Diözesen der Weltkirche zur Verfügung stellen.

Das Mutterhaus und Priesterseminar der Gemeinschaft befindet sich derzeit in Évron, in der Diözese Laval. Etwa hundert Priester und Diakone und ebenso viele Seminaristen gehören zur Gemeinschaft. 

Die Gemeinschaft Sankt-Martin in Montligeon

Die Gemeinschaft ist seit Mitte der 90er Jahre im Wallfahrtsort Montligeon präsent. Zuerst als Unterstützung des damaligen Rektors, wurde der Gemeinschaft bald die Betreuung des gesamten Wallfahrtsorts aufgetragen. Heute stehen vier Priester der Gemeinschaft im Dienste von Montligeon. 

Eine Besonderheit: Das Gemeinschaftsleben

Das Patronat des heiligen Martin legt es nahe: Das Gemeinschaftsleben und die Mobilität sind zwei Charakteristika der Gemeinschaft. Im Rahmen ihrer Missionen (Pfarreien, Wallfahrtsorte, Internate) sind die Priester und Diakone der Gemeinschaft mindestens zu dritt ausgesandt, um in echter Brüderlichkeit zusammen zu leben und zu arbeiten. Dieses brüderliche Leben wurzelt im gemeinsamen Gebet, insbesondere dem gesungenen Stundengebet, der gemeinschaftlichen Messfeier und dem Teilen des täglichen Lebens.

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