Gründung der Gebetsgruppen von Montligeon

Eine Gebetsgruppe gründen
Unsere Liebe Frau von Montligeon

Gründung einer Gebetsgruppe
Gründung einer ebetsgruppe

„Für die Verstorbenen beten und beten lassen“.
Dieses Ziel wurde dem OEuvre de Montligeon von seinem Gründer Mgr Buguet im Jahr 1884 zugewiesen. Die Gebetsgruppen, die in Pfarreien und Seelsorgestellen auf der ganzen Welt vertreten sind, verwirklichen auf lokaler Ebene das Gebet der Bruderschaft Notre-Dame de Montligeon für die Seelen im Fegefeuer, insbesondere für die am meisten vernachlässigten. Erfahren Sie, wie Sie eine Gebetsgruppe gründen können.

Die Fraternität von Montligeon

Die Fraternität von Montligeon
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Die Fraternität Notre-Dame de Montligeon ist eine Vereinigung von Gläubigen, die 1893 von Papst Leo XIII. als Erzbruderschaft gegründet wurde. Ihr Hauptanliegen ist das Gebet für die Seelen im Fegefeuer, insbesondere für die am meisten Vergessenen. Sie ist auf allen fünf Kontinenten vertreten und lädt ihre Mitglieder ein, für die Verstorbenen und alle Personen, die ihr anempfohlen werden, zu beten und beten zu lassen..

Liebe Freunde der Bruderschaft „Notre-Dame de Montligeon“, ganz gleich, ob Sie Mitglieder einer Gebetsgruppe oder Anwärter auf das Gelübde sind – diese Fortbildung richtet sich speziell an Sie. Dieser Kurs soll Sie konkret bei Ihrer geistlichen Aufgabe in der Pfarrei im Dienst des Gebets für die Verstorbenen begleiten. Marie Houdebert, Referentin für die Gebetsgruppen von Montligeon, empfängt Don François-Régis Moreau, den Kaplan des Heiligtums, und bietet Ihnen damit einen umfassenden Fortbildungszyklus an, der aus acht sich ergänzenden Lehrveranstaltungen besteht:

Jedes Video kann unabhängig von den anderen angesehen werden.
Das Ganze bildet einen zusammenhängenden Weg, der dem spirituellen Leben der Gebetsgruppen der Bruderschaft „Notre-Dame de Montligeon“ dient.

  • 01: Unsere Liebe Frau, die Befreierin
  • 02: Der Zweck der Gebetsgruppen
  • 03: Die verstorbenen Kinder
  • 04: Meine Gebetsgruppe beleben
  • 05: Eine Messe für einen Verstorbenen lesen lassen
  • 06: Die Beziehungen zu den Priestern Ihrer Pfarrei
  • 07: Die Gemeinschaft der Heiligen
  • 08: Das Versprechen der Brüderlichkeit

1. Unsere Liebe Frau, die Befreierin

Warum wird Maria in Montligeon unter dem Titel „Unsere Liebe Frau, die Befreierin“ angerufen? Woher rührt diese Intuition, die tief in der Tradition der Kirche und in dem Auftrag verwurzelt ist, den Pfarrer Buguet dem Wallfahrtsort anvertraut hat?

2. Der Zweck der Gebetsgruppen

Was ist der Zweck einer Montligeon-Gebetsgruppe? In diesem zweiten Video sprechen wir darüber, worauf die Identität der Gebetsgruppen und ihr spezifischer Auftrag innerhalb der Bruderschaft beruhen sowie über ihre konkrete Rolle in der Pfarrei.

3. Verstorbene Kinder

Verstorbene Kinder: Diese Frage wird häufig von Familien und den sie begleitenden Gebetsgruppen gestellt: Was bedeutet die Liturgie in Weiß bei der Beerdigung eines getauften Kindes? Darf man für ein Kind beten, das vor der Taufe verstorben ist? Ist es möglich, ein Kleinkind der ewigen Messe anzuvertrauen, insbesondere wenn ihm kein Vorname gegeben wurde? Hier finden Sie einige konkrete Anhaltspunkte für eine brüderliche Begleitung im Gebet und in der Nächstenliebe.

4. Die Gebetsgruppe beleben

Wie kann man eine in Schwierigkeiten geratene Gebetsgruppe wiederbeleben? Ausgehend von Situationen, die in der Praxis auftreten – alternde Mitglieder, nachlassende Motivation, Isolation, Schwierigkeiten bei der Einbindung neuer Teilnehmer – finden Sie hier einige realistische Ansätze, um einer Gruppe neuen Schwung zu verleihen.

5. Die Messe für die Verstorbenen

Inwiefern stellt das Opfer Christi, das in der Eucharistie vergegenwärtigt wird, die höchste Form des Gebets für die Seelen dar? „Eine Messe oder Messen in Auftrag geben“: Hier werden die verschiedenen Formen von Messen – ewige Messe, Novenen, gregorianische Trenta – sowie die spezifische Rolle der Gebetsgruppen und der Mitglieder der Bruderschaft im Gemeindeleben erläutert.

6. Beziehungen zu den Priestern

Ausgehend von konkreten Situationen, denen sie in der Praxis begegnet sind, sprechen Marie und Don François-Régis über die Schwierigkeiten, die dabei manchmal auftreten – mangelnde Kommunikation, Missverständnisse, Vorbehalte gegenüber dem Gebet für die Verstorbenen – und schlagen Wege vor, um einen vertrauensvollen und konstruktiven Dialog mit den Priestern aufzubauen.

7. Die Gemeinschaft der Heiligen

Die Einheit der Kirche in ihren drei Zuständen – die himmlische Kirche, die irdische Kirche und die leidende Kirche. Unterscheidung zwischen dem Fest Allerheiligen und dem Gedenktag für die verstorbenen Gläubigen sowie die zentrale Rolle des Gebets und der Eucharistie in dieser geistlichen Gemeinschaft. Wie die Mission der Bruderschaft „Notre-Dame de Montligeon“ es den lebenden und verstorbenen Mitgliedern ermöglicht, diese Gemeinschaft im Gebet konkret zu erfahren.

8. Das Versprechen der Brüderlichkeit

Eine Feier, die das persönliche Engagement innerhalb der Bruderschaft feierlich bekräftigt und stärkt; Das Gelübde stützt sich auf drei Säulen – Gebet, Weiterbildung und Werke der Nächstenliebe – und richtet sich an jedes Mitglied der Bruderschaft, unabhängig davon, ob es einer Gebetsgruppe angehört oder nicht. Wer kann das Gelübde ablegen? Wie lässt es sich konkret entsprechend den eigenen Möglichkeiten leben? Inwiefern fügt sich diese Treue in eine „Gebetsfamilie“ ein, in der die Mitglieder die Lebenden und die Verstorbenen in die Gemeinschaft der Kirche einbeziehen?